Das richtige Hundebett für einen gesunden, aktiven Hund

Wie der Mensch brauchen auch Hunde eine angemessene Regenerationszeit um sich vom Tag zu erholen. Während wir aber nur 6-7 Stunden zur Erholung brauchen, sind es beim Hund bis zu 20 Stunden. Diese Zeit verbringt er aber überwiegend nur nachts im Tiefschlaf. Tagsüber döst er eher oder befindet sich im Leichtschlaf aus dem er in sekundenbruchteilen aufwachen kann.

Damit Ihr Hund sich wohlfühlt, sollte das Hundebett mit Bedacht ausgewählt werden. Hier möchte er auch ungern gestört werden. Dieser Platz ist der Rückzugsort des Hundes und garantiert einen gesunden Schlaf, was sich auch positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Kaufen Sie Ihr Hundebett nicht zu klein

Hunde haben nur dann einen tiefen und erholsamen Schlaf, wenn sie sich sicher und wohl fühlen. Deshalb ist die Größe der Hundebetten ein wichtiger Bestandteil in der Hundehaltung. Hunde haben die Vorliebe, eine Wand oder eine Polsterung im Rücken zu haben sodass sie tief schlafen können.

Ist es warm, strecken sie auch ihre Beine aus. Ist in diesem Fall das Hundebett zu klein und die Beine schauen über den Rand des Hundebettes hinaus, ist die angenehme Schlafposition nicht mehr gegeben. Dasselbe gilt auch für kleine Hunde die in einem zu großem Hundebett schlafen. Der Platz ist zu groß und der kleine Hund fühlt sich nicht mehr sicher.

Kunstleder, Leder oder Nylon?

Grundsätzlich eignet sich jeder dieser Stoffe zur Verarbeitung. Allerdings besitzt jeder Stoff seine Vor- und Nachteile. Doch in erster Linie muss sich der Hund darin wohlfühlen, der Rest ist Nebensache.

Die Geruchsbildung ist hier ein wichtiger Punkt. Einfache Stoffe wie beispielsweise Baumwolle nehmen sehr schnell Gerüche auf, nach einiger Zeit entsteht ein unangenehmer Geruch. Das Problem tritt jedoch nicht bei Kunstleder auf und es ist auch problemlos zu reinigen. Zusammengefasst muss je nach Hunderasse und vor allem Hundetyp das richtige Bett ausgewählt werden.